Egal ob Blackout, Hochwasser, EMP, Versorgungsengpaß oder nur das Campingwochenende.

Notvorrat

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Notvorrat

Die hier angeführte Liste beruht auf eigenen Erfahrungen.www.krisenvorsorge-shop.org

Der Not-Vorrat sollte für jeden Haushalt das
Überleben für mindestens 2 Wochen sichern.
Die beste Möglichkeit ist, sich ein Lager mit mehreren Regalen anzulegen, hier werden
Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs gelagert, die Sie auch im Leben ohne
Krisensituation gerne essen bzw. verbrauchen.

Der Vorrat wird rotiert. d.h. einfach vorne
wegnehmen und neu gekauftes hinten anstellen.

Das gilt also nicht nur für Getränke und Lebensmittel, sondern von Akku bis Zahnbürste.
Das Ganze ist nicht teuer, Sie geben nur einmal etwas mehr für die vielfache Anschaffung
der Artikel aus, ansonsten wird nur „nachgekauft“. Den Vorrat kann man Stück für Stück aufbauen.

Die Liste

Lebensmittel: Lebensmittelvorrat für ca. zwei Wochen
Diese Lebensmittel sollten ohne Kühlung haltbar und mit einfachen Mitteln
(Gaskocher, Hobo-Kocher o.ä.) zu erwärmen/kochen oder kalt genießbar sein.
Getränke: pro Person und Tag mindestens 2 Liter Wasser/ Mineralwasser, Fruchtsaft
im Notfall sofort geeignete Gefässe, Badewanne, Spülbecken, Plastikkanister, Flaschen,
Schraubdeckelgläser, oder Eimer befüllen.

Hygiene:
Wasser zum Waschen, Abspülen, Toilettenspülung,
Lagerung auch in Fässern, Kanistern, Zisterne möglich.
Je nach Verwendungszweck mit Micropur haltbar gemacht.
Seife, Waschmittel, Zahnpasta; Wasser zum Waschen, Spülen und Toilettenspülung

Hausapotheke:
Verbandskasten, verordnete Dauermedikation, Kohletabletten,
Schmerzmittel, Abführmittel, Fieberthermometer, Desinfektionsmittel

Energieausfall:
Gas-, Esbit-, Hobokocher und einen Vorrat an Brennstoff;
warme Kleidung,
Petroleum-, Gaslampen, Taschenlampen (eine LED-Stirnlampe ist super zum Arbeiten,
beide Hände sind frei), Batterien, Kerzen, Streichhölzer, Feuerzeuge

Brennstoffe für evtl. vorhanden Öfen (Holz, Kohle, Gas);

evtl. Stromerzeuger und der nötige Benzin-/Diesel-Vorrat dazu

Dokumentensicherung:
Familienurkunden, Renten-, Pensions- und Einkommens-
bescheinigungen, Sparbücher, Aktien, Fahrzeugbrief, Versicherungspolicen Zahlungsbelege
für Versicherungsprämien, Rentenversicherung, Zeugnisse, Verträge, Grundbuchauszüge, Testament

Dokumente:
Wichtige Dokumente in einer Dokumentenmappe als (beglaubigte)
Kopie lagern, um im Notfall alles komplett zu haben.

Information:
Radio / Weltempfänger– Batteriebetrieb
In Krisensituationen werden wichtige Informationen und Verhaltensregeln per Radio durchgegeben.

Werkzeug / Material / nützliche Helfer:
Die wichtigsten Hand-Werkzeuge wie Hammer,
Säge, Zange, Schaufel usw. sollte eigentlich jeder haben.

Handwerkzeug deshalb, weil in solchen Situationen
selten Strom zur Verfügung stehen wird.

Auch ein paar Bretter / Latten und Nägel können nicht schaden,
um zum Beispiel ein kaputtes Fenster zu vernageln.

Säge um z.B. gesammeltes Brennholz zu sägen.

Schaufel, um den anfallenden Müll / Fäkalien in länger
andauernden Krisensituationen zu vergraben.

Mobilität:
Man sollte sich auch in „normalen“ Zeiten angewöhnen, das Auto immer wenn der Tank halb leer ist,
voll zu tanken. Das kostet auch nicht mehr, man hat aber in einer plötzlich auftretenden Notsituation
immer einen mindestens halb vollen Tank.

Straßen-Karten von der Umgebung

Kommunikation:
Ein gutes Funk– bzw. Handfunkgerät ermöglicht die
Kommunikation über relativ lange Distanzen.

Fazit:
Nicht jeder braucht alles was hier aufgeführt wird. Diese Liste sollte nach eigenen Bedürfnissen, Maßstäben und der Größe des Geldbeutels angepasst werden.

Die meisten der hier aufgeführten Artikel gibt es in meinem SHOP.

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